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REVIEWS

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Review Sutter (Zweibrücken) 04. September 2010

Sonntag, September 5th, 2010

Review Sutter (Zweibrücken) 04. September 2010

Aufgewacht…

… in Karlsruhe. Weil ja ein Konzert am Vorabend stattfand. Und wenn man einen ohnehin schon sonnigen Morgen noch upgraden will, dann legt man eine Hörspielkassette von K.I.T.T. und seinen Abenteuern ein. Rock is das nämlich!
Nach einem ausgiebigen Dönerfrühstück sind wir dann weiter nach Zweibrücken gefahren. Weil wir wieder mal zu früh waren haben wir uns noch einen Abstecher in der Outletcity geleistet. Da gibt’s echt alles. Vor allem:
Shorty: „Nee du, ne Friteuse mit fatreducing Powerprogramm, ich werd schwach…“
Gegen sechs haben wir uns dann mal im Gasthaus Sutter eingefunden. Ein, ich muss es einfach sagen, eigentlich perfekter Club. Kleine aber sehr feine Bühne mit Backstageraum direkt dahinter. Dort gabs übrigens Snacks und Wasser. Das is nicht immer so. Finden wir aber fantastisch! Dann gabs einen Eingang direkt neben der Bühne für die ganzen schweren Verstärker. Auch fantastisch. Später noch zu allem Überfluss Pizza mit Bestellzettel für was man alles drauf haben will. Spitze!
Das Konzert verlief dann erst ein wenig zäh. Egal dachten wir, weiter geht’s im Takt. Und bei den letzten Liedern, besonders bei „danger danger“ gings dann ab als gäbe es keinen Morgen mehr. Die Leute, die da waren, haben so heiß getanzt und mitgesungen dass es nur noch eine Freud war. Wir haben dann Zugaben gegeben was das Zeug hält. Echt wahnsinnig!

Was für ein sehr sehr geiles Wochenende. Vielen Dank an alle Menschen und Verantwortlichen. Wir denken mit viel Liebe zurück und hoffen auf baldiges Wiedersehen.

Stehkraft!
INFIGHT

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Review Kohi (Karlsruhe) 03. September 2010

Sonntag, September 5th, 2010

So listen…

… wir waren wieder mal unterwegs. On the road. Ich sagte das ja bereits im Blog. Daher wisst ihr das ja sicher. Will mich ja nicht unnötig wiederholen. Das nervt und langweilt gleichermaßen, nicht wahr?!
Ziel der Reise war fürs erste Karlsruhe. Dort gibt es einen Club der Kohi heißt. Und dort fuhren wir hin mit einem Bus der Bounty heißt. Und die Bounty wiederum war voll geladen mit Instrumenten, Verstärkern, uns und einer Menge Testosteron. Wo das herkam weiß ich nicht genau. Eventuell vom Doc. Weil Zorkon und Shorty bringen so was gar nicht erst mit und ich will mich hier nicht selbstlobend hervorheben. Sowas macht man nicht. Da bleibt eben nur noch der Doc übrig. Logik uber alles. In Karlsruhe angekommen haben wir erstmal ein wenig auf den Veranstalter gewartet, was aber nicht so schlimm war, da wir dennoch in den Club kamen und uns selbst am Kühlschrank bedienen durften und auch die Musik selbst wählen konnten. Dumm war nur, dass es in dem Club nur mittelgute Musik gab. Also Nina Hagens alte Schinken oder Alice Cooper. Ich weiß, klingt erstmal nach ner ausweglosen Situation. Aber nicht für unseren Captain. Der steht nämlich tatsächlich auch in seiner Freizeit auf Alice. Kann man sich das bidde mal vorstellen? Der zieht sich „Feed my Frankenstein“ echt auch alleine rein. Ohne dabei dumme Witze zu reißen… Hart!
Nachdem alle anderen Bands und Veranstalter da waren wurden wir in unsere Unterkunft geleitet. Eine sehr nette WG mitten in der Südstadt die uns freundlicherweise ihr Wohnzimmer zu Verfügung stellten. Und nicht nur das, es gab auch noch ausgesprochen gute Kässpätzle. Als wir zurück in den Club kamen war der auch schon gut gefüllt und nachdem die erste Band ihr Set durchgezockt hatte konnten wir an den Start gehen. Bilderbuchartig hat sich der Club weiter gefüllt und die Leude haben relativ schnell erkannt, dass „jede Menge Schpass“ auf dem Programm stand. Ausgezeichnet war auch, dass unser neuer Song mit dem einprägsamen Namen „ALL THE BOYS“ fantastisch ankam und sogar als Zugabe gewünscht wurde. Sowas freut uns massiv, Alter!
Nach über ner Stunde Sauna und Konzert haben wir die Bühne glücklich und dehydriert verlassen und sind später noch in nem Club abgestürzt. War traumhaft!

Morgensex
INFIGHT

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Review Querbeat Open Air (Weizen) 13 August 2010

Samstag, August 14th, 2010

Was für ein Abriss…

Manchmal wenn ich nach einem Konzert am nächsten Morgen aufsteh und merk, dass meine Hände weh tun, ich komplett nach Bier riech und mein Gesicht sich anfühlt, als hätte sich Muhammed Ali ein wenig damit vergnügt, dann muss ich mir selbst eingestehen, dass in einer Band zu sein schon verdammt geil ist. Und das nicht nur, weil ich gerne leide und gerne oberkrasse Schachtelsätze schreib die ihr dann fünf mal lesen müsst. Haha übrigens…
Gestern war wieder so ein Konzert. Spät gings los in Weizen nahe der Schweizer Grenze. Nach drei ziemlich durchmischten Bands durften wir um viertel nach zwei anfangen den Abend zu beenden. Und das haben wir uns zum Ziel gemacht. Mit frischen Songs im Set und einer zum Fingerlecken gut gesetzte Liedliste haben wir ca. nach dem 3. Song die Leute auf unserer Seite gehabt und das auch völlig schamlos ausgenutzt. Was für eine Schlacht. Wieder lauter Männer oben ohne, allen voran natürlich Shorty der Verführer. Viel Bier auf den Instrumenten, viele Schreie und süße Schmerzen soviel wie nur ging.
Nach ner guten Stunde haben wir dann das Fundament eingerissen und alles is war vorbei.
Sehr sehr geiler Abend!

Weizen is definitiv sexy! Eventuell sogar purer Sex!

So schauts digger…
INFIGHT

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Review Invasion Kulturfestival (Freiburg) 30 Juli 2010

Montag, August 2nd, 2010

Kunst und Kultur…

Sind ja im Prinzip Sachen, die uns nur marginal interessieren. Dem wird Kunstkenner No-Star zwar vehement widersprechen, aber was solls. Dennoch war das Invasion Festival, seineszeichens ein Kunst- und Kulturfestival, eine Bombengelegenheit die wir natürlich nie abschlagen würden. Also haben wir unsere weit mehr als sieben Sachen gepackt und sind die ganzen 45 Meter Luftlinie vom Proberaum zum Invasionsfestival gefahren. Dort angekommen wurde uns erstmal mitgeteilt, dass zeitgleich mit unserer Show eine weitere Show stattfinden würde. Und zwar „Bodymodifying“. Das bedeutet soviel wie, Menschen piercen sich den Rücken und hängen sich dann damit an Ketten auf. Spass…
Ungeachtet dessen haben wir dann mal angefangen zu spielen und versucht auch ne Freakshow wie die Parallelshow abzuliefern. Erfolg würde ich sagen… Zwar war nicht so viel los vor der Bühne, aber diejenigen, die sexy genug waren haben ihr bestes gegeben. So soll es sein. Danach sind wir noch ein wenig steil gegangen, da wir ja quasi zuhause waren und Shorty hat noch ein Nickerchen auf ner Hauptstraße eingelegt. Warum auch nicht?! Wenn ihr wissen wollt wie so was passieren kann… nächstes Mal vorbeikommen, mitfeiern, auch auf ner Straße pennen.

Bleibt sexy
INFIGHT

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Review Kult 41 (Bonn) 24 Juli 2010

Montag, Juli 26th, 2010

Über das Wesentliche und Elementare…

braucht man in einem Bandbus nicht nachzudenken. Relevant sind hier viel mehr Schutzmechanismen wie zum Beispiel reflexartiges Schützen der Oberarme gegen Schläge selbst wenn man schläft. Langeweile darf nie unterschätzt werden… Diesmal hatten wir auf dem Weg nach Bonn einen neuen Fighter am Start. Name und Anschrift gleichermaßen: Dominik aka the Bomber. Aufgabe des „Neuen“ war es sich um den Merch zu kümmern und Shorty oder dem Captain eine reinzudonnern, wenn eine gewisse Infantilitätsgrenze überschritten wurde. Ich muss ja sagen, die Aufgaben hat er bravourös erledigt. Die Bühne in Bonn im Kult 41 war ziemlich geil und nach sehr angenehmem Soundcheck haben wir uns beruhigt auf ein Bier oder zwei hingesetzt und auf unseren Gig gewartet. Der kam dann auch relativ bald, da um 22 Uhr schon wieder leise sein musste. Nachbarn sind halt doch meistens die Angearschten… Das Konzert in Bonn verlief eigentlich ziemlich fluffig um nicht zu sagen bemerkenswert, da wir ja zum ersten Mal in Bonn gespielt haben. Die Leute waren recht zahlreich erschienen und haben auch eifrig das Tanzbein geschwungen. Wir auch. Ach ja, erstmals in der Bandgeschichte ist Stringbreaker Johnny No-Star eine Saite auf der Bühne gerissen. Liegt vermutlich am überkrass harten Anschlag. Rock ist hart.
Nach dem Gig sind wir dann noch steil gegangen, schließlich waren wir in der ehemaligen Hauptstadt. Das muss ja irgendwas bedeuten. Jetzt sitzen wir grad wieder im Bus der jetzt übrigens endlich einen passenden und auch schönen Namen hat: Bounty! Meuterei und so, klar oder?! Der eigentliche Grund warum die Karre jetzt so heißt ist dermaßend infantil, dass ich das lieber nicht erläutern will…
Auf unseren Reisen ist Niveau kein willkommener Gast und wir haben Bonn auf unsere Sexyliste eintragen können. Erfolg!
Dank an die Veranstalter und die ausgezeichnete Unterkunft.

Sex und so
INFIGHT

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Review Engelsberger Sommerfest (Freiburg) 17.07.2010

Montag, Juli 19th, 2010

In letzter Zeit spielen wir echt einige Sommerfeste, vorwiegend in Freiburg. Das hat natürlich auch einen wirtschaftlich-wissenschaftlichen aber auch ergonomisch-ekonomischen Grund. Dieser ist, dass es Sommer ist und wir gerne feiern, also gerne „festen“.
Diesmal haben wir auf dem Engelberger Wohnheimfest gefestet. Open air war angesagt, und open war auch die Bühne. Aber eher untenrum… Denn es gab keinen Boden. Wir haben zwar unter einem Zelt, aber direkt auf dem Gras gespielt. Das war ziemlich interessant. Zum einen, weil die Effekte, auf die wir ja ab und an treten müssen, auf dem naturgegeben unebenen Boden rumgewackelt haben, was alles etwas spannender gestaltet hat, zum anderen weil wir so unsere Naturverbundenheit relativ geil ausleben konnten. Wer den Satz auf Anhieb richtig versteht darf ihn sich hinter die Ohren schreiben!
Wir haben dann mal angefangen und nach einer kleinen Weile haben auch die ersten angefangen zu tanzen. Gegen Ende, also mit einkehrender Dunkelheit, haben sich dann auch die letzten von ihren Sitzen und Bänken aufgemacht und uns auf der Tanzfläche besucht! Das is echt richtig geil! Leute kommen und tanzen zu unserer Musik! Schön so was. Danach haben wir uns den Freigetränken gewidmet und mit Glück und Geschick auch den Weg nach Hause gefunden!

Engelberg, ihr habt schöne Namen und seid sexy…
INFIGHT

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Review Händelsommerfest (Freiburg) 03.07.2010

Montag, Juli 5th, 2010

Junge Junge, was für ein Tag. Erst werden die Argentinier vernichtend geschlagen und dann dürfen wir auch noch vor einer unzählbar großen, durch die Bank weg tanzenden Menge auf dem Händelsommerfest auftreten. Was war das denn bidde für ein sehr geiler Tag!!!
Dabei standen die Zeichen erstmal ziemlich schlecht am Himmel in Form von dicken Gewitterwolken. Plan war aber draußen zu spielen, daher wäre Regen nicht die geilste Wahl gewesen. Aber alles lief fantastisch, super Wetter, romantische Stimmung beim in die Nacht hineinspielen und wie schon erwähnt eine komplett tanzende Menge. Das war so dermaßend sexy… jeder Vergleich wäre nur dann möglich, wenn unsere Homepage erst ab 18 wäre.
Auch schön, scheinbar ist „Danger Danger“ ein Hit! Nicht dass wir das nicht eh schon gewusst hätten, aber das Händelsommerfest hat es uns bestätigt!

Das zu toppen wird ne harte Nuss!!!

Bleibt weiterhin so heiß Leude!
INFIGHT

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Review Vauban Sommerfest (Freiburg) 26.06.2010

Montag, Juni 28th, 2010

Wieder einmal haben wir uns gegen 4 am Proberaum getroffen, weil uns der Veranstalter auf 5 Uhr zu seinem Fest geordert hatte. Das passiert so oder ähnlich eigentlich immer. Wir treffen uns dann auch meist kurz nach 4 (je nach individueller Zeitzone) und räumen unser Zeugs ein. Diesmal waren wir sogar, und dass passiert in letzter Zeit immer häufiger, pünktlich um 5 da. Und pünktlich um 5 empfing und dann der Veranstalter auch mit den Worten „was? Ihr seid schon da? Ja eigentlich reichts, wenn ihr so gegen 11 wieder kommt!“ Das passiert in der Tat fast jedes Mal. Dann stehen wir ewig lange rum und überlegen was wir machen können. In Frage kommen dann Sachen wie:
Wieder nach Hause fahren, Bier trinken, rumsitzen und dumm rumschauen, Tischfußballspielen usw. Beim Vaubanfest, dass ja als Sommerfest ausgelegt war und soweit auch ganz gut funktionierte, bis auf die Tatsache, dass es in Strömen regnete, entschieden wir uns dazu wieder heimzufahren.
Neustart. Gegen 10 Uhr sind wir auf das Vauban Sommerfest gegangen um dort ein Konzert zu spielen. Pünktlich 3 Stunden zu spät haben wir dann, nach Aufbauphase und Vorband, im Keller ein Konzert gespielt. Hierzu gibt es wieder ein paar Anmerkungen. Erstmal, verdammt waren wir heute tight! Wir haben so sauber gespielt, dass ich teilweise dachte „alter, wie verdammt geil kann man eigentlich live spielen…“ Auch zu erwähnen, die Leude. Scheinbar angetan von der tanzbaren Elektromucke, die wir so fabrizieren, sind wie blöd abgegangen und haben uns nach ner Weile sogar mit ihren Shirts beworfen. Ich nehm das ganz klar als positive Erfahrung, denn schließlich waren sie nackt dadurch!
Vauban Sommerfest wird von uns mit dem „Sexybutton“ versehen! Mit Sternchen und Plus.

Bleibt so Jungs und vor allem Mädels.
INFIGHT

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Review Juz (Denzlingen) 25.06.2010

Samstag, Juni 26th, 2010

Also ernsthaft, so langsam wird es immer schwerer einen guten Anfang für ein Review zu finden. Schließlich muss er kurz und eingängig sein, also der Anfang. Sonst hat man gleich von vornerein keinen Bock den ganzen Text hier zu lesen. Ich persönlich, und da unterscheiden sich ja die Geister, fang gerne mit einer persönlichen Note an und lenk dann geschickt und fast unmerklich auf die eigentlichen Geschehnisse um.
Meistens merk ich dann, dass ich fast immer vergesse den eigentlichen Grund des Reviews zu erwähnen. In dem Fall ist es ein Konzert in Denzlingen im JuZe. Konzerte sind fast immer die Gründe aber wo is ja jeweils der entscheidende Unterschied. Denzlingen ist von Freiburg aus gerade mal ein Katzenwurf entfernt. Diesmal sind wir relativ pünktlich mit unserem Equipment im Bus zu besagtem JuZe gefahren. Gefühlte 14 Sekunden später waren wir auch schon da. Der Club is ziemlich schick und lohnt auf jeden Fall den Besuch. Soundcheck und Grill funktionierte einwandfrei. Irgendwann gegen… spät fingen dann die Vorbands an und man muss da schon mal neidlos erwähnen, dass die echt richtig gut waren. Gegen… noch viel später sind wir dann auf die Bühne gegangen, haben uns unsere Waffen um die Hälse geschwungen und erstmal ordentlich Gas gegeben. Sogar soviel, dass des Captains Schlagzeug einige cm über die Bühne rutschte. Das hat dann zwar die Bequemlichkeit eingeschränkt, aber nicht unseren Tatendrang. Der wurde nämlich von Denzlingen ganz schön geschürt, denn sexy wies in Denzlingen zugeht, haben die vom ersten Lied an angefangen dreckig zu tanzen. Das haben sie auch durchgezogen bis zum Schluss. Schön wars!
Wir kommen gerne wieder…

Bleibt so sexy…
INFIGHT

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Review Kulturbaracke (Ostfildern) 12.06.2010

Montag, Juni 14th, 2010

Wiedermal sitzen wir hier, eingekeilt wie die Sardinier, in unserem Passat und fahren nach Hause. Weil, gestern waren wir in Ostfildern in der Kulturbaracke zum Musik machen. Ostfildern liegt links unter, über, neben Stuttgart. Kein Plan ehrlich gesagt aber wer da wohnt findet das sicher immer sofort. Wir hatten auch nur bedingt Schwierigkeiten dahin zu finden, obwohl Routenplaner Zorkon mit seiner Aufgabe Routenplaner zu erschaffen etwas überfordert war. Diesmal jedenfalls. Die Fahrt verlief ereignisreich. Das kam daher, dass Shorty der Frührentner seinen 25. Geburtstag ordentlich begossen hatte. Das Bier landete am Tag zuvor teilweise da wo es hingehört, meistens aber in seinen Haaren. Begossen eben. In der Kulturbaracke wurden erstmal die Räumlichkeiten gecheckt und danach der Sound. Nette Leute machen in nem schön großen Club ne ganz ordentliche Arbeit. Also haben wir im Gegenzug unsere Energiereserven maximalbelastet und Vollgas gegeben. Es wurde ziemlich heiß und Stück für Stück ließen sich die Ostfilderner anstecken. War nich wahnsinnig viel los, aber die die da waren haben uns dennoch gezeigt, dass Fildern auch sexy sein kann. Und da es uns eh nur darum geht herauszufinden wer wo überall sexy ist, waren wir ziemlich zufrieden.

INFIGHT

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Review Allmand Open Air (Stuttgart) 09.06.2010

Freitag, Juni 11th, 2010

Da diese Woche ohnehin völlig im Zeichen Infights steht wäre es ja regelrecht unpassend nicht auch ein Open-Air Festival zu spielen. Dazu bot sich natürlich das Allmand Festival in Stuttgart an. Da sind wir auch ohne Umwege – was für uns echt was heißt – hingeeiert und haben dann auf ner echt beachtlich großen Bühne unser Zeugs aufgebaut. Nach den ersten Regenschauern haben wir dann bei bestem Wetter unsere Sticks und Picks in die Hand genommen und nach bestem Wissen Gas gegeben. Alter, das war zwar ziemlich geil, schließlich ging schon einiges an Leuten vor der Bühne ab, aber der Bass auf der Bühne war so krass laut, dass Johnnys Netzstecker einfach aus der Steckdose rausvibriert wurde. Ebenso die Synthiebox von Shorty! Mehr Bass Baby!
Nach ca. einer Stunde und ca. 3 Liter Wasserverlust sind wir dann glücklich von der Bühne getorkelt. Das war ein Fest!
Danke an alle, die so n fettes Festival auf die Beine gestellt haben!

Stay Sexy
INFIGHT

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Review Haus der Offiziere (Brandenburg an der Havel) 05.06.2010

Sonntag, Juni 6th, 2010

Nachdem wir gestern in Berlin gespielt haben, sind wir heute natürlich auch in Berlin aufgestanden. Ergibt ja auch Sinn…
Wir sind dann n bisschen durch diverse Kreuzberge getingelt und haben uns dann so langsam mal auf nach Brandenburg gemacht. Viel is da ja nich los hat man uns jedenfalls gesagt. Das Haus der Offiziere sah aber gleich so aus, als ob da wirklich was geht.
Richtig geiler Laden mit verschiedenen Floors und ca. 5000 Bars. Ich hab mich jedenfalls ca. 6 Mal verlaufen als ich die Burschen Shorty, Doc und Zorkon gesucht hab.
Ok jetzt muss ich mal kurz nen Einwurf machen. Ich schreib grad an Shortys Maschine hier. An und für sich ja ne gute Kiste aber dummerweise geht das „s“ nicht richtig. Ich hack hier also bei jedem „s“ wie ein Bekloppter auf der Taste rum. Das nervt gewaltig und ich überleg ständig welche Worte ich verwenden kann in denen kein „s“ vorkommt. Jaja, die kleinen Hürden des Alltags.
Soundcheck verlief ziemlich geil weil ein wirklich nennenswert guter Mischer im HdO postiert ist.
Irgendwann ging dann auch mal der Abend los und gegen 1 Uhr betraten wir die Bühne.
Vorsichtig haben sich die Brandenburger angenähert aber im Laufe unseres Sets sind sie regelrecht aus sich herausgebrochen. Das war fett! Der Sound hat gestimmt und noch wichtiger, die Leute haben gestimmt. Für uns is das immer noch schwer zu fassen, dass Leute unsere Mucke so annehmen und sich bei unseren Konzerten genau so gehen lassen wie wir das auch tun. Nice!

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Review Potse (Berlin) 04.06.2010

Samstag, Juni 5th, 2010

Um den Anfang jetzt mal etwas epischer zu gestalten, folgendes: Die Hauptstadt rief. Dem Ruf folgend haben wir uns in unsere Karre geworfen und sind kurzerhand nach Berlin gefahren. 9 Stunden später waren wir dann auch schon da. Easy. Da fragt man sich doch glatt warum man so selten den Norden besucht…
Der Club hieß Potse und das hatte einen guten Grund. Lag nämlich an der Potsdamer Straße. Der Club war ziemlich geil ausgestattet. Dufte Bühne und auch sonst relativ jut. Soundcheck wurde nur von einer Band absolviert. Daher hatten wir ziemlich viel Zeit zu überbrücken. Denn was man über Berlin sagen muss ist, dass die sich da immer ziemlich viel Zeit lassen. Zum Beispiel fängt da ein Konzert quasi nie vor 1 Uhr an. Irgendwann haben wir dann aber doch gespielt und es war… wie der Berliner sagen würde „juti“. Schön zu sehen, dass echt einige Leute gekommen sind um uns zu sehen. Mit denen haben wir dann auch gefeiert und getanzt und gegeben was unsere geschundenen Körper hergeben konnten. Schön wars in Berlin. Wir kommen gerne wieder und freuen uns auch n bisschen darüber, dass wir jetzt auch mal in der Hauptstadt gespielt haben.

Bleibt sexy
INFIGHT

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Review Noizgate Contest,Kamp (Bielefeld) 22.05.2010

Dienstag, Mai 25th, 2010

Zu jedem unserer Konzerte schreiben wir ja traditionell ein Review, so auch dieses Mal, wenn auch etwas später als normalerweise. Um welche Show es dabei geht? Um das Finale des Noizgate Contests. Der Contest fand in Bielefeld statt, es ging um einen Plattenvertrag, und wir haben einen amtlichen zweiten Platz belegt, damit haben wir ein dickes Promopaket gewonnen. Wir gratulieren uns…
Aber nun zum eigentlichen Review, nach sieben stündiger Autofahrt, die wir übrigens routiniert auf einer halben Arschbacke abgesessen haben sind wir in Bielefeld „gelandet“. Dort haben wir nach kurzer Suche die Location, dass KAMP begutachtet. Das ist ein richtig geiler Laden auf dessen Bühne schon Gott und die Welt gerockt haben. Das absolute Highlight war dabei die so genannte Künstlerwohnung, also ein als Backstageraum getarnter Palast, mit Gästebuch, Toilette fünf Zimmern, Küche und allem was sonst dazu gehört. Passend zum Backstagepalast war auch die Bühne ausgestattet. Es gab dort dicken Sound, gute Technik, eben alles was man sich als Band nur wünschen kann. Also haben wir eine fette Show abgerissen, die konnten wir sogar trotz Championsleage Finale vor einem adäquaten Publikum darbieten. Nice!
Alles in allem ein sehr gelungenes Konzert, nur an der Heimfahrt, direkt nach dem Gig haben wir wahrscheinlich noch ein paar Tage zu knabbern.

Sexy Grüße
INFIGHT

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Review Noizgate Contest, Falkendom (Bielefeld) 08.05.2010

Dienstag, Mai 11th, 2010

Ich würd mich ja gerne aufs Schreiben konzentrieren aber ehrlich gesagt geht das nicht, weil sich ein kleiner Käfer oder so irgendwie zwischen meinen Laptopdeckel und den Bildschirm geschlichen hat. Der Deppkäfer krabbelt jetzt immer um meinen Cursor rum und das nervt ziemlich.
Seis drum, da muss ich jetzt durch. Bielefeld soll jetzt mal Thema des Berichtes sein. Dazu sei gleich mal gesagt, trotz vielfacher Widerworte, JA es gibt Bielefeld. Wir waren da, wir hams gesehen. Nach ca. 6 Stunden im Auto mit Vollidioten wie Shorty McPimp und Captain Zorkon oder aber Johnny No-Star und Doc Crisis kamen wir in Bielefeld an. Dabei haben wir uns übrigens kaum verfahren. Soundcheck und Essen war gleichermaßen sehr gut. Ach ja, was zu erwähnen ist, es handelte sich hierbei um einen Wettbewerb, sonst krieg ich hier keinen Spannungsbogen mehr hin. Allein schon die Käfergeschichte wird mir der Doc wieder krumm nehmen, weil hier ja alles einigermaßen kompakt sein sollte. Wir haben dann als erste Band den Abend eröffnet weil die Glücksfee No-Star die Nummer eins aus dem Hut gezogen hatte. Sowas macht uns aber nichts aus und so haben wir voller Leidenschaft Bielefeld aus dem Winterschlaf gerissen. Die Stimmung war ganz gut und die Bühne fantastisch. Zwar wurden wir kritisch beäugt, aber die Resonanz nach dem Gig war ausgezeichnet. Die anderen Bands waren alle allererste Sahne und so gegen halb eins wurde dann die Gewinnerband bekannt gegeben. Und wer wars? Richtig, INFIGHT aus Freiburg! Freude!!!
Tatsächlich hat es ca. 30 Minuten gedauert, bis wir das gecheckt haben. Freuen uns aber sehr darüber. Vor allem weil wir am 22.5. wieder nach Bielefeld fahren um dort das Finale zu bestreiten.
Um uns und den anderen zu beweisen was für harte Jungs wir sind, haben wir uns nach dem Abend direkt in die Karre gehauen und sind noch in der selben Nacht wieder nach Freiburg gefahren. Bei Dortmund, bzw. bei Unna sind wir dann von der Autobahn weil der Captain unbedingt den Drehort seines Lieblingsfilm besuchen wollte. Keek war leider nicht zu Hause. Um halb sieben, also fast 25 Stunden nach der Abfahrt sind wir dann wieder am Proberaum angekommen. Aber nicht nur wir sondern auch ca. 5 Meter Augenringe waren jetzt mit am Start.
Wat solls, wa?!

Sexy Grüße
INFIGHT

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Review JosFritz Café (Freiburg) 30.04.2010

Samstag, Mai 1st, 2010

Wie schon per Blog angekündigt, haben wir gestern beim Umsonst und Draußen Festival in Freiburg gespielt. Umsonst wars, draußen nicht. Naturphänomene haben uns davon abgehalten. Drinnen sah´s aber ziemlich gut aus. Gute Bühne, guter Service und – eigentlich das Wichtigste, ein gutes Publikum. Da freut sich natürlich das Musikerherz, besonders das des gemeinen Infighterchens.
Apropos Herzen, besonders bemerkenswert in Bezug auf den gestrigen Abend war auch die Tatsache das wir mit unserer grandiosen Darbietung einige Herzen brechen konnten. Als Beweis dafür haben wir jetzt einige “Schlüpfer”, die man uns ehrerbietender Weise auf die Bühne geschmissen hat, in unserem Equipment. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die jungen Damen mit den Schlüpfern, jetzt wissen wir endlich wie solche Dinger in echt riechen aussehen. Irgendwie “Slippery when wet”, vielleicht nicht das Beste Zitat aber Ihr versteht schon was ich meine…

In diesem Sinne bleibt tapfer
und vor allem sexy

Eure INFIGHTER

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Review Stud (Offenburg) 24.04.2010

Montag, April 26th, 2010

Tag 2…

… jaja, wie schon erwähnt hatten wir noch nen zweiten Gig an der Hand. Diesmal beim Jubiläum des Stud in Offenburg. Da wurden wir ja schonmal letztes Jahr herzlichst begrüßt und auch diesmal hat man uns gleich herrschaftlich beherbergt und bewirtet. Kurz nach unserer Ankunft kam auch die Outdoorbühne angefahren und die Bands konnten anfangen den ganzen schweren Bandmist aufzubauen und einzustellen. Das war dann dank guter Technik schnell erledigt und wir konnten uns auf das wesentliche vorbereiten. Bühne und Bier. Bühne fing ziemlich geil an. Sound war dick und die Leute, bis dahin war der Hinterhof quasi gefüllt, tanzten oder schauten kritisch aber wohlwollend. Wir haben jedenfalls dick Gas gegeben und hatten ziemlich großen Spaß dabei unser Set den Leuten vor den Latz zu knallen.
Danach haben wir uns dann glücklich aber erschöpft auf Punkt zwei gestürzt… Der lief dann ebenfalls ganz gut und Johnny No-Star hat sich im Laufe des Abends zwar mit einem gewissen Jägermeister ganz gut verstanden, mit einem Jack aber etwas angelegt. Herr Daniels hat das Rennen ganz souverän für sich entschieden.
Aber Hey, davon lassen wir uns doch nicht einschüchtern!

In diesem Sinne, Danke Stud… wir kommen wieder!
Stay Sexy
INFIGHT

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Review Beat Club (Stuttgart) 23.04.2010

Montag, April 26th, 2010

Ausdauer ist gefragt…

… wenn man weiß, dass man die nächsten beiden Tage mit den Herren Shorty McPimp, Johnny No-Star, Doc Chrisis und Captain Zorkon in einem Auto verbringen wird. Gleichzeitig kann man durchaus auch von Vorfreude sprechen, denn schließlich liegen zwei Konzerte vor dir. Wir haben also sämtliche Ermüdungserscheinungen auf die Tribüne verbannt und sind Richtung Stuttgart losgefahren. Dort angekommen stellten wir erstmal fest, dass der Club tatsächlich noch pornöser aussah, als ursprünglich angenommen. Die Bühne war sogar so schön mit goldenen Pailletten abgehängt, dass wir auf unseren Banner mit Shortys Gesicht darauf verzichteten. Und das soll echt was heißen.
Mit von der Partie waren diesmal “Shy guy at the show”. Selbige haben dann irgendwann den Abend eröffnet und ne solide Rocknummer geschoben. Danach waren wir an der Reihe und der Laden sah zu dem Zeitpunkt auch schon ganz ordentlich gefüllt aus. Shorty ist dann selbstbewusst und auch schon ein wenig unbekleideter in sein Element gesprungen und hat angeheizt… aber richtig!
Die neue Nummer, die so frisch ist, dass sie noch nicht mal einen Namen hat erweist sich ebenso wie „Shoot“ zu einem echten Kassenschlager. Solltet ihr euch mal genauer anhören wenn ich auf einem unserer Konzerte seid. Nachdem Konzert haben wir dann relativ zügig abgebaut und sind danach noch ein wenig steil gegangen in Stuttgart Kaputtgart.
Nice… vor allem weil wir wussten, dass am kommenden Abend nochmal eine INFIGHT-Party steigen würde.

Stay sexy
INFIGHT

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Review Händel Café (Freiburg) 17.04.2010

Montag, April 19th, 2010

Up again…

nachdem wir gestern unter Tage die Höhle haben beben lassen. Schließlich hatten wir den Auftrag im Händelkeller in Freiburg die Bestie von der Leine zu lassen und genau das haben wir auch getan. Was soll ich sagen, wieder hat der gesamte Raum getanzt. Wieder waren fast alle männlichen Genießer fast nackt und wieder war alles so schweißnass, dass es sogar von der Decke getropft hat. Und diesmal haben wir sogar Beweismaterial in Form von Fotos. Es ist wirklich ziemlich gut zu sehen, dass die Leute so auf das abgehen, was wir ihnen liefern. Auch die neuen Songs wurden gebührend gefeiert. Freude auf der ganzen Linie.
Mal sehen was die nächsten Tage so geht, schließlich werden wir in Stuttgart, Offenburg und nochmal Freiburg zu sehen sein. Kommt vorbei und schwitzt mit uns…

Sexy Grüße
INFIGHT

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Review „Secret Show“, HörBar (Freiburg) 06.03.2010

Sonntag, März 7th, 2010

Ich sitze hier und lecke meine Wunden nach der Infight-Schlacht gestern Abend. Manmanman, das war echt dirty!
Ach ja, ich muss ja erstmal aufklären, dass wir gestern im Zuge eines Geburtstages einen „secret gig“ gespielt haben. Der Plan war, zusammen mit den Muppedz United, einen gemieteten Raum in der Jazz und Rockschlue in Freiburg unsicher zu machen. Ich würde sagen, der Plan ging auf! Nachdem wir alles aufgebaut hatten kam auch bald das Geburtstagskind Michi und dann ging es auch schon los. Erst haben die Muppedz ziemlich viel guten Krach gemacht und die Stimmung war schon beinahe am Überkochen. Nach kurzer Umbaupause haben wir dann angefangen. Schon beim ersten Ton war klar, dass der Abend hart werden würde. Aber dass er so ausartet, das war nicht abzusehen… Nachdem wir das Set zum ersten Mal durch und mit Michi zusammen ein paar Schnäpse getrunken hatten hat Shorty angefangen sich auszuziehen, was ja eigentlich normal für ihn ist. Aber dann kam die Ansage: „ich will alle Männer nackt sehen!“ Und so wars dann auch. Alle Männer auf der Tanzfläche haben ihre Shirts ausgezogen und dann ging die Party erst richtig los. Frauen haben auf den Sofas getanzt, Männer haben ihre schwitzigen Körper aneinander gerieben und mit jeder Note ist alles noch mehr außer Kontrolle geraten! Gut!!!
Resultat…
Vermutlich die geilste Party die wir je hatten. Kaputte Finger und Instrumente, kaputte Effektgeräte und Netzstecker und ein wohliges Gefühl im Magen dass in mir aufsteigt, wenn ich an gestern denke!
Was für eine Nacht…

In diesem Sinne
You are sexy!!!
INFIGHT

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Review Klub Kamikaze (Freiburg) 04.03.2010

Freitag, März 5th, 2010

Konzerte sind ja prinzipiell schon immer ne geile Sache. Man geht nachmittags zum Club, trägt sämtliche Instrumente rein und labert cool daher weil man ja ein Bandmensch ist. Im echten Leben ist das alles leider etwas anders. Im Kamikaze zum Beispiel war das gestern folgendermaßen:
Man trifft sich am Proberaum weil der ganze Mist ja erstmal vom Keller in die Autos getragen werden muss. Das nervt dann schon mal ziemlich. Wenn man dann alles in den Club getragen hat stellt man fest, dass es keine Anlage gibt und dass eine dritte Band, von der man gar nichts wusste plötzlich auf der Bühne steht und soundcheckt. Das wundert einen dann doch etwas und man setzt sich erstmal hin beschwert sich über seinen Hunger und wartet. Dann sieht immer erstmal alles völlig unmachbar aus und man beginnt zu resignieren. Dann kommt irgendwie immer ein Clubbesitzer und erklärt freundlich, dass eine relativ gute Anlage vorhanden ist und eigentlich alles kein Problem ist. Beruhigt wartet man dann auf den Soundcheck und das Konzert. Das spielt man dann und erfreut sich über wirklich gute Resonanz und tanzende Menschen. Danach baut man dann alles ab und fährt es wieder in den Proberaum. Ende.
Ja, was soll ich noch sagen, so läuft das nun mal.
Persönliche Note… sehr guter Abend mit netten Menschen und weil wir wirklich immer glücklicher darüber sind, dass unsere Konzerte so gut angenommen werden haben wir uns vorgenommen die oben genannte Prozedur so oft wie möglich zu wiederholen.

Sexy Grüße
INFIGHT

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Review JuKuz (Tuttlingen) 23.01.2010

Montag, Januar 25th, 2010

Endlich geht die Live-Saison für uns Infighter wieder los. Und in alter Frische haben wir uns auch schon wieder in Tuttlingen im Jukuz eingefunden. Momentaner Stand der Dinge:

Siambok machen grad Soundcheck und wir hängen hier im Backstageraum rum und malen phallische Kunst an eine Flipchart. Weiterhin hat Captain Zorkon wiedermal total einen hängen und dünstet seinen kompletten Restalkoholpegel aus. Was wiederum den Rest von uns dazu zwingt ständig den Platz zu wechseln damit wir keine nachhaltigen Vergiftungen erleiden. Seis drum.

Zeitsprung
Mittlerweile ist ein Tag nach dem Gig und folgendes ist nach gerade gelesenem geschehen:
Zorkon war eigentlich nie wirklich nüchtern weil das Konterbier direkt eingeschlagen hat. Nachdem der Soundcheck ziemlich gut verlief hat die erste Band „The Kegs“ gespielt. Nice! Danach haben wir die Bühne bestiegen und Publikumsmäßig ging echt einiges. Und dann hats dirty gerockt! Das war mal ein fetter Gig! Die neuen Songs kamen genauso gut an wie die alten von der CD, dass freut! Siambok haben dann ganz im Stile eines Headliners den Abend ihrer Release sauber abgerundet. Wie gesagt, ein sehr guter Abend. Auch Merchmäßig ging einiges und nach dem Gig ging auch noch einiges… Wenn ihr wissen wollt was, kommt einfach das nächste Mal vorbei, lohnt sich sicher!!!

Sexy Grüße,
INFIGHT

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