Dann läuft’s (Teil 2)…
… So, ich hab ne neue Theorie: Mein rechter Zeigefinger ist ein Indikator dafür, wie der Abend war. Dazu muss man wissen, dass der Finger die Funktion innehat ein Plektrum, auch Pick oder Plek genannt, zu halten. Natürlich nicht alleine, nein nein… der Daumen derselben Hand hilft. Mit diesem Plek wird dann hart auf die Gitarre eingehauen. So. Wird im Stillen gespielt, dann ist das mehr ein Saiten streicheln. Lediglich das Plektrum berührt die Saiten. Nicht aber der rechte Zeigefinger. Wenn der Abend aber hart ist, und hart gefeiert wird, wenn wir hart spielen und dabei hart abgehen, dann kann es vorkommen, dass nicht nur das Pick die Saiten berührt, sondern im Eifer des Gefechts auch mal der ganze rechte Zeigefinger. Je härter der Abend, desto mehr Rumgehacke mit dem Zeigefinger auf den Saiten. Bei so nem Abend wie im Sutter Erdgeschoss in Zweibrücken wird so hart abgegangen, dass das Plektrum eigentlich seine Aufgabe verfehlt und die Saiten gar nicht mehr berührt, dafür aber nur noch der rechte Zeigefinger. Resultat und Ergebnis der Theorie: Der Finger blutet hart und tut dann ca. ne Woche weh. Das wiederum ist dann eben ein Indikator dafür, dass der Abend ziemlich geil war. Kam das jetzt rüber? Wie dem auch sei, wir haben im sehr gut gefüllten Sutter hart Spaß gehabt und nicht nur das, nein, wir haben auch gelernt, dass wir uns nicht im Saarland, sondern in der Pfalz aufgehalten haben. K L U K!
Die Rechte Zeigefinger-Theorie besagt: Sutter ist verdammt sexy! Hab nämlich hart Schmerzen im Finger…
INFIGHT
P.S. Alter, die Leute haben sich den Text von „danger danger“ tatsächlich seit unserem letzten Gig dort gemerkt und dieses Mal wieder hart mitgesungen! Nee du, ich werd schwach!!!