infightLogo

Review Sutter (Zweibrücken) 04. September 2010

Review Sutter (Zweibrücken) 04. September 2010

Aufgewacht…

… in Karlsruhe. Weil ja ein Konzert am Vorabend stattfand. Und wenn man einen ohnehin schon sonnigen Morgen noch upgraden will, dann legt man eine Hörspielkassette von K.I.T.T. und seinen Abenteuern ein. Rock is das nämlich!
Nach einem ausgiebigen Dönerfrühstück sind wir dann weiter nach Zweibrücken gefahren. Weil wir wieder mal zu früh waren haben wir uns noch einen Abstecher in der Outletcity geleistet. Da gibt’s echt alles. Vor allem:
Shorty: „Nee du, ne Friteuse mit fatreducing Powerprogramm, ich werd schwach…“
Gegen sechs haben wir uns dann mal im Gasthaus Sutter eingefunden. Ein, ich muss es einfach sagen, eigentlich perfekter Club. Kleine aber sehr feine Bühne mit Backstageraum direkt dahinter. Dort gabs übrigens Snacks und Wasser. Das is nicht immer so. Finden wir aber fantastisch! Dann gabs einen Eingang direkt neben der Bühne für die ganzen schweren Verstärker. Auch fantastisch. Später noch zu allem Überfluss Pizza mit Bestellzettel für was man alles drauf haben will. Spitze!
Das Konzert verlief dann erst ein wenig zäh. Egal dachten wir, weiter geht’s im Takt. Und bei den letzten Liedern, besonders bei „danger danger“ gings dann ab als gäbe es keinen Morgen mehr. Die Leute, die da waren, haben so heiß getanzt und mitgesungen dass es nur noch eine Freud war. Wir haben dann Zugaben gegeben was das Zeug hält. Echt wahnsinnig!

Was für ein sehr sehr geiles Wochenende. Vielen Dank an alle Menschen und Verantwortlichen. Wir denken mit viel Liebe zurück und hoffen auf baldiges Wiedersehen.

Stehkraft!
INFIGHT

Review Kohi (Karlsruhe) 03. September 2010

So listen…

… wir waren wieder mal unterwegs. On the road. Ich sagte das ja bereits im Blog. Daher wisst ihr das ja sicher. Will mich ja nicht unnötig wiederholen. Das nervt und langweilt gleichermaßen, nicht wahr?!
Ziel der Reise war fürs erste Karlsruhe. Dort gibt es einen Club der Kohi heißt. Und dort fuhren wir hin mit einem Bus der Bounty heißt. Und die Bounty wiederum war voll geladen mit Instrumenten, Verstärkern, uns und einer Menge Testosteron. Wo das herkam weiß ich nicht genau. Eventuell vom Doc. Weil Zorkon und Shorty bringen so was gar nicht erst mit und ich will mich hier nicht selbstlobend hervorheben. Sowas macht man nicht. Da bleibt eben nur noch der Doc übrig. Logik uber alles. In Karlsruhe angekommen haben wir erstmal ein wenig auf den Veranstalter gewartet, was aber nicht so schlimm war, da wir dennoch in den Club kamen und uns selbst am Kühlschrank bedienen durften und auch die Musik selbst wählen konnten. Dumm war nur, dass es in dem Club nur mittelgute Musik gab. Also Nina Hagens alte Schinken oder Alice Cooper. Ich weiß, klingt erstmal nach ner ausweglosen Situation. Aber nicht für unseren Captain. Der steht nämlich tatsächlich auch in seiner Freizeit auf Alice. Kann man sich das bidde mal vorstellen? Der zieht sich „Feed my Frankenstein“ echt auch alleine rein. Ohne dabei dumme Witze zu reißen… Hart!
Nachdem alle anderen Bands und Veranstalter da waren wurden wir in unsere Unterkunft geleitet. Eine sehr nette WG mitten in der Südstadt die uns freundlicherweise ihr Wohnzimmer zu Verfügung stellten. Und nicht nur das, es gab auch noch ausgesprochen gute Kässpätzle. Als wir zurück in den Club kamen war der auch schon gut gefüllt und nachdem die erste Band ihr Set durchgezockt hatte konnten wir an den Start gehen. Bilderbuchartig hat sich der Club weiter gefüllt und die Leude haben relativ schnell erkannt, dass „jede Menge Schpass“ auf dem Programm stand. Ausgezeichnet war auch, dass unser neuer Song mit dem einprägsamen Namen „ALL THE BOYS“ fantastisch ankam und sogar als Zugabe gewünscht wurde. Sowas freut uns massiv, Alter!
Nach über ner Stunde Sauna und Konzert haben wir die Bühne glücklich und dehydriert verlassen und sind später noch in nem Club abgestürzt. War traumhaft!

Morgensex
INFIGHT

Stehkraft Studios und Songs mit Power in der Hose

Schön ist so finden wir, dass es wieder einiges zu sagen gibt zum Monatsanfang. Zum Beispiel sitzen wir grad bei Mike Pornomann in den Stehkraft-Studios in Stutlingen und arbeiten fleißig an der Vorproduktion zum neuen Album. Dabei haben wir alle neuen Sachen mal probetechnisch aufgenommen um an den Songs zu basteln und einen mal so richtig um zu checken wie die Pladde am Ende klingen soll. Und was zeigt sich? Das wird so dermaßend der shit dass ich mich ein wenig ärgern muss, dass ich meine grenzdebile Freude nicht auch schriftlich ausdrücken kann. Stellt euch einfach vor dass ich grad vor lauter Freude wild auf meiner Tastatur rumhacke und die Tasten grad so durch die Gegend fliegen. Bin echt n bisschen aufgewühlt grad… Eventuell kriegt ihr davon mal ne Kostprobe auf die Homepage geklatscht. Kommt in n paar Tagen.
Auf unserer Myspace-Seite könnt ihr währenddessen auch gleich unser neues Design bewundern. Is schlicht traumhaft geworden. Porno und elegant. Das is unsere Devise…
Die Homepage wird dann in kürze auch upgedated und da haben wir uns echt noch mal noch was einfallen lassen. Der Doc hat wirklich ne Puppe tanzen lassen. Freut euch drauf.
Nächste Woche geht’s dann wieder los auffe Strasse. Kommt halt mit…

Mehr Sex im Keller und Power in der Hose
INFIGHT

Review Querbeat Open Air (Weizen) 13 August 2010

Was für ein Abriss…

Manchmal wenn ich nach einem Konzert am nächsten Morgen aufsteh und merk, dass meine Hände weh tun, ich komplett nach Bier riech und mein Gesicht sich anfühlt, als hätte sich Muhammed Ali ein wenig damit vergnügt, dann muss ich mir selbst eingestehen, dass in einer Band zu sein schon verdammt geil ist. Und das nicht nur, weil ich gerne leide und gerne oberkrasse Schachtelsätze schreib die ihr dann fünf mal lesen müsst. Haha übrigens…
Gestern war wieder so ein Konzert. Spät gings los in Weizen nahe der Schweizer Grenze. Nach drei ziemlich durchmischten Bands durften wir um viertel nach zwei anfangen den Abend zu beenden. Und das haben wir uns zum Ziel gemacht. Mit frischen Songs im Set und einer zum Fingerlecken gut gesetzte Liedliste haben wir ca. nach dem 3. Song die Leute auf unserer Seite gehabt und das auch völlig schamlos ausgenutzt. Was für eine Schlacht. Wieder lauter Männer oben ohne, allen voran natürlich Shorty der Verführer. Viel Bier auf den Instrumenten, viele Schreie und süße Schmerzen soviel wie nur ging.
Nach ner guten Stunde haben wir dann das Fundament eingerissen und alles is war vorbei.
Sehr sehr geiler Abend!

Weizen is definitiv sexy! Eventuell sogar purer Sex!

So schauts digger…
INFIGHT

Was?!

Schon wieder August. Junge, da war doch grad erst Weihnachten und dann so was…
Ich nutze die Gelegenheit aus um euch kurz ein paar Infos unauffällig zuzustecken. Was das Label angeht, mit dem wir mittlerweile zusammenarbeiten, so ging ja mittlerweile eine Pressemitteilung rum und alle Geheimnisse sind gelüftet. Wir freuen uns nach wie vor, was so langsam zu Muskelkater im Mundwinkel führt.
Dann haben wir spontan auf der INVASION in Freiburg gespielt und zwar am letzten Freitag. Das war sehr nett, ja nahezu fabulös lest einfach das zugehörige Review. Naja auf jeden Fall wird der August bis auf den 13. (in Weizen beim Querbeatfestival) im Proberaum verbracht. Wir sind nämlich dick am Songs schreiben und das funktioniert am besten dort. Außerdem haben wir unser Equipment pornomäßig aufgestockt, für noch mehr Elektroghetto-Drums, mehr Freaky Beatz und noch krassere Bässe. Denn schließlich läuft noch einiges dieses Jahr bei uns und daher müssen wir bestens vorbereitet sein. Seid gespannt…

Sexy Grüße
INFIGHT

Review Invasion Kulturfestival (Freiburg) 30 Juli 2010

Kunst und Kultur…

Sind ja im Prinzip Sachen, die uns nur marginal interessieren. Dem wird Kunstkenner No-Star zwar vehement widersprechen, aber was solls. Dennoch war das Invasion Festival, seineszeichens ein Kunst- und Kulturfestival, eine Bombengelegenheit die wir natürlich nie abschlagen würden. Also haben wir unsere weit mehr als sieben Sachen gepackt und sind die ganzen 45 Meter Luftlinie vom Proberaum zum Invasionsfestival gefahren. Dort angekommen wurde uns erstmal mitgeteilt, dass zeitgleich mit unserer Show eine weitere Show stattfinden würde. Und zwar „Bodymodifying“. Das bedeutet soviel wie, Menschen piercen sich den Rücken und hängen sich dann damit an Ketten auf. Spass…
Ungeachtet dessen haben wir dann mal angefangen zu spielen und versucht auch ne Freakshow wie die Parallelshow abzuliefern. Erfolg würde ich sagen… Zwar war nicht so viel los vor der Bühne, aber diejenigen, die sexy genug waren haben ihr bestes gegeben. So soll es sein. Danach sind wir noch ein wenig steil gegangen, da wir ja quasi zuhause waren und Shorty hat noch ein Nickerchen auf ner Hauptstraße eingelegt. Warum auch nicht?! Wenn ihr wissen wollt wie so was passieren kann… nächstes Mal vorbeikommen, mitfeiern, auch auf ner Straße pennen.

Bleibt sexy
INFIGHT

Review Kult 41 (Bonn) 24 Juli 2010

Über das Wesentliche und Elementare…

braucht man in einem Bandbus nicht nachzudenken. Relevant sind hier viel mehr Schutzmechanismen wie zum Beispiel reflexartiges Schützen der Oberarme gegen Schläge selbst wenn man schläft. Langeweile darf nie unterschätzt werden… Diesmal hatten wir auf dem Weg nach Bonn einen neuen Fighter am Start. Name und Anschrift gleichermaßen: Dominik aka the Bomber. Aufgabe des „Neuen“ war es sich um den Merch zu kümmern und Shorty oder dem Captain eine reinzudonnern, wenn eine gewisse Infantilitätsgrenze überschritten wurde. Ich muss ja sagen, die Aufgaben hat er bravourös erledigt. Die Bühne in Bonn im Kult 41 war ziemlich geil und nach sehr angenehmem Soundcheck haben wir uns beruhigt auf ein Bier oder zwei hingesetzt und auf unseren Gig gewartet. Der kam dann auch relativ bald, da um 22 Uhr schon wieder leise sein musste. Nachbarn sind halt doch meistens die Angearschten… Das Konzert in Bonn verlief eigentlich ziemlich fluffig um nicht zu sagen bemerkenswert, da wir ja zum ersten Mal in Bonn gespielt haben. Die Leute waren recht zahlreich erschienen und haben auch eifrig das Tanzbein geschwungen. Wir auch. Ach ja, erstmals in der Bandgeschichte ist Stringbreaker Johnny No-Star eine Saite auf der Bühne gerissen. Liegt vermutlich am überkrass harten Anschlag. Rock ist hart.
Nach dem Gig sind wir dann noch steil gegangen, schließlich waren wir in der ehemaligen Hauptstadt. Das muss ja irgendwas bedeuten. Jetzt sitzen wir grad wieder im Bus der jetzt übrigens endlich einen passenden und auch schönen Namen hat: Bounty! Meuterei und so, klar oder?! Der eigentliche Grund warum die Karre jetzt so heißt ist dermaßend infantil, dass ich das lieber nicht erläutern will…
Auf unseren Reisen ist Niveau kein willkommener Gast und wir haben Bonn auf unsere Sexyliste eintragen können. Erfolg!
Dank an die Veranstalter und die ausgezeichnete Unterkunft.

Sex und so
INFIGHT

Extrablog!

Die Zeiten sind schwer. Das weiß jeder! Und da es zur Zeit fast nur schlechte Nachrichten gibt haben wir was positives für euch aber auch für uns.
Wir, Shorty McPimp, Johnny No-Star, Doc Crisis und Captain Zorkon, besser bekannt unter dem Namen INFIGHT werden am Wochenende unseren ersten Plattenvertrag unterschreiben! Yeeehhaaaaaa!
Nach langen Diskussionen und nächtelangen Verhandlungen sind wir nun soweit der Welt mitzuteilen, dass INFIGHT in Zukunft bei einem Indie-Label „gesigned“ ist. Das wird natürlich so dermaßen abgefeiert, dass die Discokugeln explodieren. Wir freuen uns also sehr und halten euch darüber auf dem Laufenden was jetzt in nächster Zeit so alles passieren wird. Um welches Label es sich handelt und weitere spannende Details werden wir in den nächsten Tagen bekannt geben.

Rock und so…
INFIGHT

Review Engelsberger Sommerfest (Freiburg) 17.07.2010

In letzter Zeit spielen wir echt einige Sommerfeste, vorwiegend in Freiburg. Das hat natürlich auch einen wirtschaftlich-wissenschaftlichen aber auch ergonomisch-ekonomischen Grund. Dieser ist, dass es Sommer ist und wir gerne feiern, also gerne „festen“.
Diesmal haben wir auf dem Engelberger Wohnheimfest gefestet. Open air war angesagt, und open war auch die Bühne. Aber eher untenrum… Denn es gab keinen Boden. Wir haben zwar unter einem Zelt, aber direkt auf dem Gras gespielt. Das war ziemlich interessant. Zum einen, weil die Effekte, auf die wir ja ab und an treten müssen, auf dem naturgegeben unebenen Boden rumgewackelt haben, was alles etwas spannender gestaltet hat, zum anderen weil wir so unsere Naturverbundenheit relativ geil ausleben konnten. Wer den Satz auf Anhieb richtig versteht darf ihn sich hinter die Ohren schreiben!
Wir haben dann mal angefangen und nach einer kleinen Weile haben auch die ersten angefangen zu tanzen. Gegen Ende, also mit einkehrender Dunkelheit, haben sich dann auch die letzten von ihren Sitzen und Bänken aufgemacht und uns auf der Tanzfläche besucht! Das is echt richtig geil! Leute kommen und tanzen zu unserer Musik! Schön so was. Danach haben wir uns den Freigetränken gewidmet und mit Glück und Geschick auch den Weg nach Hause gefunden!

Engelberg, ihr habt schöne Namen und seid sexy…
INFIGHT

Review Händelsommerfest (Freiburg) 03.07.2010

Junge Junge, was für ein Tag. Erst werden die Argentinier vernichtend geschlagen und dann dürfen wir auch noch vor einer unzählbar großen, durch die Bank weg tanzenden Menge auf dem Händelsommerfest auftreten. Was war das denn bidde für ein sehr geiler Tag!!!
Dabei standen die Zeichen erstmal ziemlich schlecht am Himmel in Form von dicken Gewitterwolken. Plan war aber draußen zu spielen, daher wäre Regen nicht die geilste Wahl gewesen. Aber alles lief fantastisch, super Wetter, romantische Stimmung beim in die Nacht hineinspielen und wie schon erwähnt eine komplett tanzende Menge. Das war so dermaßend sexy… jeder Vergleich wäre nur dann möglich, wenn unsere Homepage erst ab 18 wäre.
Auch schön, scheinbar ist „Danger Danger“ ein Hit! Nicht dass wir das nicht eh schon gewusst hätten, aber das Händelsommerfest hat es uns bestätigt!

Das zu toppen wird ne harte Nuss!!!

Bleibt weiterhin so heiß Leude!
INFIGHT