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The Discoland E.P. -Free Download-


NEWS

Stehkraft Studios und Songs mit Power in der Hose

Schön ist so finden wir, dass es wieder einiges zu sagen gibt zum Monatsanfang. Zum Beispiel sitzen wir grad bei Mike Pornomann in den Stehkraft-Studios in Stutlingen und arbeiten fleißig an der Vorproduktion zum neuen Album. Dabei haben wir alle neuen Sachen mal probetechnisch aufgenommen um an den Songs zu basteln und einen mal so richtig um zu checken wie die Pladde am Ende klingen soll. Und was zeigt sich? Das wird so dermaßend der shit dass ich mich ein wenig ärgern muss, dass ich meine grenzdebile Freude nicht auch schriftlich ausdrücken kann. Stellt euch einfach vor dass ich grad vor lauter Freude wild auf meiner Tastatur rumhacke und die Tasten grad so durch die Gegend fliegen. Bin echt n bisschen aufgewühlt grad… Eventuell kriegt ihr davon mal ne Kostprobe auf die Homepage geklatscht. Kommt in n paar Tagen.
Auf unserer Myspace-Seite könnt ihr währenddessen auch gleich unser neues Design bewundern. Is schlicht traumhaft geworden. Porno und elegant. Das is unsere Devise…
Die Homepage wird dann in kürze auch upgedated und da haben wir uns echt noch mal noch was einfallen lassen. Der Doc hat wirklich ne Puppe tanzen lassen. Freut euch drauf.
Nächste Woche geht’s dann wieder los auffe Strasse. Kommt halt mit…

Mehr Sex im Keller und Power in der Hose
INFIGHT

Review Querbeat Open Air (Weizen) 13 August 2010

Was für ein Abriss…

Manchmal wenn ich nach einem Konzert am nächsten Morgen aufsteh und merk, dass meine Hände weh tun, ich komplett nach Bier riech und mein Gesicht sich anfühlt, als hätte sich Muhammed Ali ein wenig damit vergnügt, dann muss ich mir selbst eingestehen, dass in einer Band zu sein schon verdammt geil ist. Und das nicht nur, weil ich gerne leide und gerne oberkrasse Schachtelsätze schreib die ihr dann fünf mal lesen müsst. Haha übrigens…
Gestern war wieder so ein Konzert. Spät gings los in Weizen nahe der Schweizer Grenze. Nach drei ziemlich durchmischten Bands durften wir um viertel nach zwei anfangen den Abend zu beenden. Und das haben wir uns zum Ziel gemacht. Mit frischen Songs im Set und einer zum Fingerlecken gut gesetzte Liedliste haben wir ca. nach dem 3. Song die Leute auf unserer Seite gehabt und das auch völlig schamlos ausgenutzt. Was für eine Schlacht. Wieder lauter Männer oben ohne, allen voran natürlich Shorty der Verführer. Viel Bier auf den Instrumenten, viele Schreie und süße Schmerzen soviel wie nur ging.
Nach ner guten Stunde haben wir dann das Fundament eingerissen und alles is war vorbei.
Sehr sehr geiler Abend!

Weizen is definitiv sexy! Eventuell sogar purer Sex!

So schauts digger…
INFIGHT

Was?!

Schon wieder August. Junge, da war doch grad erst Weihnachten und dann so was…
Ich nutze die Gelegenheit aus um euch kurz ein paar Infos unauffällig zuzustecken. Was das Label angeht, mit dem wir mittlerweile zusammenarbeiten, so ging ja mittlerweile eine Pressemitteilung rum und alle Geheimnisse sind gelüftet. Wir freuen uns nach wie vor, was so langsam zu Muskelkater im Mundwinkel führt.
Dann haben wir spontan auf der INVASION in Freiburg gespielt und zwar am letzten Freitag. Das war sehr nett, ja nahezu fabulös lest einfach das zugehörige Review. Naja auf jeden Fall wird der August bis auf den 13. (in Weizen beim Querbeatfestival) im Proberaum verbracht. Wir sind nämlich dick am Songs schreiben und das funktioniert am besten dort. Außerdem haben wir unser Equipment pornomäßig aufgestockt, für noch mehr Elektroghetto-Drums, mehr Freaky Beatz und noch krassere Bässe. Denn schließlich läuft noch einiges dieses Jahr bei uns und daher müssen wir bestens vorbereitet sein. Seid gespannt…

Sexy Grüße
INFIGHT

Review Invasion Kulturfestival (Freiburg) 30 Juli 2010

Kunst und Kultur…

Sind ja im Prinzip Sachen, die uns nur marginal interessieren. Dem wird Kunstkenner No-Star zwar vehement widersprechen, aber was solls. Dennoch war das Invasion Festival, seineszeichens ein Kunst- und Kulturfestival, eine Bombengelegenheit die wir natürlich nie abschlagen würden. Also haben wir unsere weit mehr als sieben Sachen gepackt und sind die ganzen 45 Meter Luftlinie vom Proberaum zum Invasionsfestival gefahren. Dort angekommen wurde uns erstmal mitgeteilt, dass zeitgleich mit unserer Show eine weitere Show stattfinden würde. Und zwar „Bodymodifying“. Das bedeutet soviel wie, Menschen piercen sich den Rücken und hängen sich dann damit an Ketten auf. Spass…
Ungeachtet dessen haben wir dann mal angefangen zu spielen und versucht auch ne Freakshow wie die Parallelshow abzuliefern. Erfolg würde ich sagen… Zwar war nicht so viel los vor der Bühne, aber diejenigen, die sexy genug waren haben ihr bestes gegeben. So soll es sein. Danach sind wir noch ein wenig steil gegangen, da wir ja quasi zuhause waren und Shorty hat noch ein Nickerchen auf ner Hauptstraße eingelegt. Warum auch nicht?! Wenn ihr wissen wollt wie so was passieren kann… nächstes Mal vorbeikommen, mitfeiern, auch auf ner Straße pennen.

Bleibt sexy
INFIGHT

Review Kult 41 (Bonn) 24 Juli 2010

Über das Wesentliche und Elementare…

braucht man in einem Bandbus nicht nachzudenken. Relevant sind hier viel mehr Schutzmechanismen wie zum Beispiel reflexartiges Schützen der Oberarme gegen Schläge selbst wenn man schläft. Langeweile darf nie unterschätzt werden… Diesmal hatten wir auf dem Weg nach Bonn einen neuen Fighter am Start. Name und Anschrift gleichermaßen: Dominik aka the Bomber. Aufgabe des „Neuen“ war es sich um den Merch zu kümmern und Shorty oder dem Captain eine reinzudonnern, wenn eine gewisse Infantilitätsgrenze überschritten wurde. Ich muss ja sagen, die Aufgaben hat er bravourös erledigt. Die Bühne in Bonn im Kult 41 war ziemlich geil und nach sehr angenehmem Soundcheck haben wir uns beruhigt auf ein Bier oder zwei hingesetzt und auf unseren Gig gewartet. Der kam dann auch relativ bald, da um 22 Uhr schon wieder leise sein musste. Nachbarn sind halt doch meistens die Angearschten… Das Konzert in Bonn verlief eigentlich ziemlich fluffig um nicht zu sagen bemerkenswert, da wir ja zum ersten Mal in Bonn gespielt haben. Die Leute waren recht zahlreich erschienen und haben auch eifrig das Tanzbein geschwungen. Wir auch. Ach ja, erstmals in der Bandgeschichte ist Stringbreaker Johnny No-Star eine Saite auf der Bühne gerissen. Liegt vermutlich am überkrass harten Anschlag. Rock ist hart.
Nach dem Gig sind wir dann noch steil gegangen, schließlich waren wir in der ehemaligen Hauptstadt. Das muss ja irgendwas bedeuten. Jetzt sitzen wir grad wieder im Bus der jetzt übrigens endlich einen passenden und auch schönen Namen hat: Bounty! Meuterei und so, klar oder?! Der eigentliche Grund warum die Karre jetzt so heißt ist dermaßend infantil, dass ich das lieber nicht erläutern will…
Auf unseren Reisen ist Niveau kein willkommener Gast und wir haben Bonn auf unsere Sexyliste eintragen können. Erfolg!
Dank an die Veranstalter und die ausgezeichnete Unterkunft.

Sex und so
INFIGHT

Extrablog!

Die Zeiten sind schwer. Das weiß jeder! Und da es zur Zeit fast nur schlechte Nachrichten gibt haben wir was positives für euch aber auch für uns.
Wir, Shorty McPimp, Johnny No-Star, Doc Crisis und Captain Zorkon, besser bekannt unter dem Namen INFIGHT werden am Wochenende unseren ersten Plattenvertrag unterschreiben! Yeeehhaaaaaa!
Nach langen Diskussionen und nächtelangen Verhandlungen sind wir nun soweit der Welt mitzuteilen, dass INFIGHT in Zukunft bei einem Indie-Label „gesigned“ ist. Das wird natürlich so dermaßen abgefeiert, dass die Discokugeln explodieren. Wir freuen uns also sehr und halten euch darüber auf dem Laufenden was jetzt in nächster Zeit so alles passieren wird. Um welches Label es sich handelt und weitere spannende Details werden wir in den nächsten Tagen bekannt geben.

Rock und so…
INFIGHT

Review Engelsberger Sommerfest (Freiburg) 17.07.2010

In letzter Zeit spielen wir echt einige Sommerfeste, vorwiegend in Freiburg. Das hat natürlich auch einen wirtschaftlich-wissenschaftlichen aber auch ergonomisch-ekonomischen Grund. Dieser ist, dass es Sommer ist und wir gerne feiern, also gerne „festen“.
Diesmal haben wir auf dem Engelberger Wohnheimfest gefestet. Open air war angesagt, und open war auch die Bühne. Aber eher untenrum… Denn es gab keinen Boden. Wir haben zwar unter einem Zelt, aber direkt auf dem Gras gespielt. Das war ziemlich interessant. Zum einen, weil die Effekte, auf die wir ja ab und an treten müssen, auf dem naturgegeben unebenen Boden rumgewackelt haben, was alles etwas spannender gestaltet hat, zum anderen weil wir so unsere Naturverbundenheit relativ geil ausleben konnten. Wer den Satz auf Anhieb richtig versteht darf ihn sich hinter die Ohren schreiben!
Wir haben dann mal angefangen und nach einer kleinen Weile haben auch die ersten angefangen zu tanzen. Gegen Ende, also mit einkehrender Dunkelheit, haben sich dann auch die letzten von ihren Sitzen und Bänken aufgemacht und uns auf der Tanzfläche besucht! Das is echt richtig geil! Leute kommen und tanzen zu unserer Musik! Schön so was. Danach haben wir uns den Freigetränken gewidmet und mit Glück und Geschick auch den Weg nach Hause gefunden!

Engelberg, ihr habt schöne Namen und seid sexy…
INFIGHT

Review Händelsommerfest (Freiburg) 03.07.2010

Junge Junge, was für ein Tag. Erst werden die Argentinier vernichtend geschlagen und dann dürfen wir auch noch vor einer unzählbar großen, durch die Bank weg tanzenden Menge auf dem Händelsommerfest auftreten. Was war das denn bidde für ein sehr geiler Tag!!!
Dabei standen die Zeichen erstmal ziemlich schlecht am Himmel in Form von dicken Gewitterwolken. Plan war aber draußen zu spielen, daher wäre Regen nicht die geilste Wahl gewesen. Aber alles lief fantastisch, super Wetter, romantische Stimmung beim in die Nacht hineinspielen und wie schon erwähnt eine komplett tanzende Menge. Das war so dermaßend sexy… jeder Vergleich wäre nur dann möglich, wenn unsere Homepage erst ab 18 wäre.
Auch schön, scheinbar ist „Danger Danger“ ein Hit! Nicht dass wir das nicht eh schon gewusst hätten, aber das Händelsommerfest hat es uns bestätigt!

Das zu toppen wird ne harte Nuss!!!

Bleibt weiterhin so heiß Leude!
INFIGHT

Unser Proberaum, unser Bus, unser Video…

Aufgrund einiger Konzerte im letzten Monat habe ich mich dafür entschieden erst jetzt wieder einen Blog zu schreiben. Schließlich ist zuviel Informationsflut schwer zu verkraften. Auch für Folgende, wie ihr es seid. Es gibt aber einige, zum Teil recht bedeutsame Neuerungen bei uns und in ein paar Sekunden werdet ihr auch darüber bescheid wissen. Los geht’s: Wir sind umgezogen. Also in einen neuen Proberaum. Entfernung zu unserem alten… Luftlinie 25 Meter. Der neue Raum ist relativ geil! Riesengroß, voll mit Teppichen und er beinhaltet auch eine eigene Küche samt Kühlschrank und Abstellkammer. Und, er hat sogar eine eigene Toilette! Neuestes Bandmitglied also: Hygiene McSink. Um zu diesem Raum zu gelangen aber natürlich auch für andere Anfahrtsorte, haben wir uns einen echten Bandbus geleistet. Er ist wunderschön und grün, was ja leider schon einen Widerspruch darstellt. Aber sonst is der Bus echt super, vor allem kriegen wir alles rein. Einfach alles. Wenn ihr mal Tiere jedweder Art aus einem Zoo kidnappen wollt oder eine Windmühle nach Dortmund transportieren müsst…ruft uns an. Ja gut, im Oktober werden wir eine kleine Tour veranstalten, es geht durch den Ruhrpott bis nach Holland, Shorty van Bommel freut sich schon wie sonst wer. Bleibt dran, votet noch mal für unsere (Votings auf Facebook) und schreibt was nettes auf unsere Page. Denn zu guter letzt, wir brauchen noch einen schönen Namen für den Bus. Lasst euch was einfallen…
Gehabt euch sexy
INFIGHT



King of the distress (live)
P.S.: Checkt auch mal unsere Videos, es gibt ein neues Livevideo, dass wurde zwar schon im Mai aufgenommen aber wir haben jetzt endlich die Tonspuren dazu bekommen. Also zeits Euch rein!

Review Vauban Sommerfest (Freiburg) 26.06.2010

Wieder einmal haben wir uns gegen 4 am Proberaum getroffen, weil uns der Veranstalter auf 5 Uhr zu seinem Fest geordert hatte. Das passiert so oder ähnlich eigentlich immer. Wir treffen uns dann auch meist kurz nach 4 (je nach individueller Zeitzone) und räumen unser Zeugs ein. Diesmal waren wir sogar, und dass passiert in letzter Zeit immer häufiger, pünktlich um 5 da. Und pünktlich um 5 empfing und dann der Veranstalter auch mit den Worten „was? Ihr seid schon da? Ja eigentlich reichts, wenn ihr so gegen 11 wieder kommt!“ Das passiert in der Tat fast jedes Mal. Dann stehen wir ewig lange rum und überlegen was wir machen können. In Frage kommen dann Sachen wie:
Wieder nach Hause fahren, Bier trinken, rumsitzen und dumm rumschauen, Tischfußballspielen usw. Beim Vaubanfest, dass ja als Sommerfest ausgelegt war und soweit auch ganz gut funktionierte, bis auf die Tatsache, dass es in Strömen regnete, entschieden wir uns dazu wieder heimzufahren.
Neustart. Gegen 10 Uhr sind wir auf das Vauban Sommerfest gegangen um dort ein Konzert zu spielen. Pünktlich 3 Stunden zu spät haben wir dann, nach Aufbauphase und Vorband, im Keller ein Konzert gespielt. Hierzu gibt es wieder ein paar Anmerkungen. Erstmal, verdammt waren wir heute tight! Wir haben so sauber gespielt, dass ich teilweise dachte „alter, wie verdammt geil kann man eigentlich live spielen…“ Auch zu erwähnen, die Leude. Scheinbar angetan von der tanzbaren Elektromucke, die wir so fabrizieren, sind wie blöd abgegangen und haben uns nach ner Weile sogar mit ihren Shirts beworfen. Ich nehm das ganz klar als positive Erfahrung, denn schließlich waren sie nackt dadurch!
Vauban Sommerfest wird von uns mit dem „Sexybutton“ versehen! Mit Sternchen und Plus.

Bleibt so Jungs und vor allem Mädels.
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